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Rheuma





Was ist Rheuma?


Der Begriff "Rheuma", der seit etwa 2000 Jahren verwendet wird, bezeichnet alle unerklärlichen Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates. Rheuma wird auch als "Rheumatoide Arthritis" bezeichnet und stellt eine ernst zunehmende Krankheit dar. Der rheumatische Schmerz kann durch unterschiedliche Krankheiten ausgelöst werden, die man in 4 Gruppen unterteilen kann:
  • Gelenkerkrankungen durch Entzündungen (Arthritis)
  • Gelenkerkrankungen durch Verschleiß (Arthrosen)
  • Rheumatische Beschwerden als Begleiterscheinungen anderer Erkrankungen des Körpers (Gicht)
  • Erkrankungen der Weichteile (z.B. Muskeln oder Sehnen)
In Deutschland sind mittlerweile mehr als 800.000 Menschen von Rheuma betroffen. Das ist in etwa ein Prozent der Bevölkerung. Frauen sind häufiger davon betroffen als Männer, d.h. das es sich bei zwei Drittel der Menschen, die an Rheuma erkrankt sind, um Frauen handelt. Die Krankheit entsteht meist zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. Es sind jedoch auch Kinder von Rheuma betroffen und zwar 12.000 bis 15.000.

Somit ist zu sagen, dass Rheuma in jedem Alter entstehen kann.
 

Entstehung von Rheuma:


Entstehung von Rheuma
   
Rheuma verläuft anfangs sehr langsam und bleibt daher lange unerkannt. Jedoch schreitet die rheumatoide Arthritis immer weiter fort und es werden immer mehr Gelenke davon betroffen. Wenn die Krankheit also nicht rechtzeitig diagnostiziert wird, werden Gelenke zerstört und es kann in schlimmen Fällen sogar eine Behinderung und Invalidität drohen, da sich die Gelenke verformen und ihre Funktion verlieren.
 

Ursachen von Rheuma:


Die Ursache von Rheuma liegt in folgeneden Risikofaktoren:

  • Genetische Faktoren
  • Umwelteinflüsse
  • Schwaches Immunsystem
  • Der normale Alterungsprozess, der den Knorpel porös macht
  • Fehlstellungen
  • Übergewicht
  • Körperliche Belastungen
  • Mangelnde Bewegung

 

Symptome von Rheuma:


Im Grunde genommen ist Rheuma eine still verlaufende Krankheit, die sich anfangs ohne bemerkbare Symptome entwickelt.

In diesem Anfangsstadium treten lediglich Symptome wie die Folgenden auf:

  • Nächtliches Schwitzen
  • Abgeschlagenheit
  • Brüchige und glanzlose Nägel
  • Eventuell erhöhte Körpertemperaturen

Wenn die Krankheit dann weiter fortschreitet, kommen folgende Symptome hinzu:
  • Am Morgen sind die betroffenen Gelenke für mehr als eine Stunde steif und unbeweglich.
  • Die Grund-und Mittelgelenke an den Fingern sind geschwollen und schmerzen bei jeder Bewegung. Meist wird sogar ein einfacher Händedruck als äußerst schmerzhaft empfunden.
  • Es entstehen um die erkrankten Gelenke tastbare Knötchen, die sogenannten Rheumaknoten.
  • Bei der rheumatoiden Arthritis sind häufig die einander entsprechenden Gelenke der rechten und linken Körperhälfte gleichzeitig betroffen.
  • Nach einer gewissen Zeit sinken die Muskeln des Handrückens deutlich zwischen den Knochen ein.
  • Rheumafaktoren können bei einer Blutuntersuchung nachgewiesen werden.
  • Bei Kindern kann eine Entzündung der Regenbogenhaut am Auge ein Kennzeichen einer entstehenden rheumatischen Arthritis sein.

allnatura Tipps und Ratschläge

Wie kann man Rheuma vorbeugen?


Folgendes empfehlen wir Ihnen um einer rheumatischen Erkrankung vorzubeugen:

  • Übergewicht sollte vermieden werden, um Muskeln und Gelenke nicht zusätzlich zu strapazieren.
  • Für ausreichend Bewegung ist zu sorgen. Empfehlenswert sind Sportarten, wie Radfahren, Schwimmen und Langlauf, da alle Gelenke gleichmäßig belastet werden.
  • Heiße Bäder bei einer Temperatur von mindestens 35°C sind gut.
  • Fango und Moorpackungen.
  • Massagen sind wichtig. Diese kann der Krankengymnast durchführen, auch Massagen durch elektrische Impulse sind möglich.
  • Sie sollten Kälte meiden und sich nicht an zugigen Orten aufhalten.
  • Verspannungen bei Stress vermeiden.

Hilfe durch alternative Heilmethoden

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Heilmethoden, die Ihnen helfen können:

 

Die richtige und falsche Matratze bei Rheuma:


Gerade beim Liegen ist es wichtig die Wirbelsäule zu entlasten. Hier werden oft schwerwiegende Fehler gemacht, die zu verschlimmerten Schmerzen führen können.
Eine zu harte Matratze lässt den Körper nicht richtig einsinken, da der Gegendruck der Matratze zu stark ist. Dies führt zu Nackenverspannungen.
Eine zu weiche Matratze lässt die Wirbelsäule durchhängen und führt so ebenfalls vermehrt zu Schmerzen.

    falsch:
Die Matratze ist zu hart, die Wirbelsäule wird geknickt und der Körper kann nicht richtig einsinken. Dieses führt in der Regel zu einer Überdehnung der Nacken-Muskulatur.

    falsch:
Die Matratze ist zu weich, die Wirbelsäule hängt durch und wird somit geknickt. Sie kann sich nicht entspannen. Dies führt zu Schmerzen und Verspannungen.

    richtig:
Matratze mit variablem Härtegrad und einer weichen punktelastischen Oberfläche. Da der Körper z.B. im Schulter-und Hüftbereich perfekt in die Matratze einsinken kann, ist die Position der Wirbelsäule orthopädisch korrekt und entspannt. Dieses vermindert Nacken-und Rückenschmerzen und hilft rheuma-belasteteten Menschen.

Um eine optimale anatomisch korrekte Körper-Lagerung bei gleichzeitiger Entlastung der Wirbelsäule zu erzielen, setzen wir von allnatura Naturlatexkerne mit mehreren Zonen ein und erzielen hiermit für den Kunden sehr gute Ergebnisse:

5-Zonen-Kern:
Kopf-Nacken-Zone / Schulter-Zone / Becken-Zone / Weiche Zone / Mittelfeste Zone

7-Zonen-Kern:
Kopf-Nacken-Zone / Schulter-Zone / Lendenwirbel-Zone / Becken-Zone / Unterstützende Zone / Weiche Zone / Mittelfeste Zone

Mit diesen Varianten ist man in der Lage, nach seinen eigenen, ganz individuellen Ansprüchen an eine Schlafunterlage, die richtige Matratze auszuwählen.

Alle unsere Naturlatex-Matratzen-Varianten haben einen Naturkautschuk-Anteil von 100%. Sämtliche Abdeckungen, wie Schafschurwolle, Baumwolle oder Rosshaar sind vollkommen naturbelassen.
Die Matratzen-Bezüge werden aus 100% Bio-Baumwolle/kbA gefertigt.