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BWS-Syndrom





Was ist ein BWS-Syndrom?


Das BWS-Syndrom (Syndrom der Brustwirbelsäule) ist ein Sammelbegriff für Schmerzen, die von der Brustwirbelsäule ausgehen oder den Brustwirbelsäulenbereich betreffen.

Der Schmerzcharakter bei BWS-Syndrom wird von den Patienten meist mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel ist die Muskulatur neben der Wirbelsäule verhärtet und druckschmerzhaft. Oft besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Wirbelkörper.

Relativ häufig treten Beschwerden im Rahmen von Wachstumsstörungen auf (z.B. Morbus Scheuermann, Skoliose), begünstigt durch die damit verbundene Fehlhaltung. Das BWS-Syndrom kann auch Folge von zusammengebrochenen Wirbeln aufgrund einer Osteoporose sein. Nicht selten stellt sich ein BWS-Syndrom auch nach einem unfallbedingten Wirbelbruch ein.


Die Brustwirbelsäule:


Als Brustwirbelsäule wird der Abschnitt der Wirbelsäule zwischen Hals- und Lendenwirbelsäule bezeichnet. Sie besteht beim Menschen aus 12 Wirbeln, bei uns im Bild blau eingefärbt. Beim gesunden Menschen weist sie einen Bogen nach hinten auf, was als physiologische Kyphose bezeichnet wird.


Der Brustwirbel:


Die Brustwirbel sind hinten höher als vorne. Die Flächen der Gelenkfortsätze stehen senkrecht und sind nach hinten gerichtet, die Dornfortsätze überlagern sich wie Dachziegel. Das Wirbelloch ist rund. Außerdem bieten die Wirbel an ihren Körpern und den Querfortsätzen Gelenkflächen für die Rippen.
Die Brustwirbel der Wirbelsäule


Beschwerden, die mit blockierten Wirbeln in Zusammenhang stehen können:


Viele Schmerzen und Beschwerden sind auf Probleme mit der Wirbelsäule zurückzuführen. Hier finden Sie eine Auflistung, welche Brustwirbel für welche Beschwerden verantwortlich sind:

  • 01. Brustwirbel: Schulterschmerzen, Nackenverkrampfung
  • 02. Brustwirbel: Herzbeschwerden, Schmerzen im Brustbein
  • 03. Brustwirbel: Grippe, Atembeschwerden, Asthma bronchiale
  • 04. Brustwirbel: Gallensteine, seitliche Kopfschmerzen
  • 05. Brustwirbel: Bluthochdruck, Müdigkeit, Kreislaufschwäche
  • 06. Brustwirbel: Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, Diabetes
  • 07. Brustwirbel: Magenbeschwerden, Schwächegefühl
  • 08. Brustwirbel: Abwehrschwäche
  • 09. Brustwirbel: Allergien, Nesselausschläge
  • 10. Brustwirbel: Arteriosklerose, chronische Müdigkeit
  • 11. Brustwirbel: Hauterkrankungen, Ekzeme, Akne etc.
  • 12. Brustwirbel: Rheuma, Wachstumsstörungen, Unfruchtbarkeit


Tipps für den Alltag bei BWS-Syndrom


1. Das optimale Liegen:
Gehen Sie müde ins Bett - es schläft sich besser! Ein kurzer Abendspaziergang, anschließend Entspannung bei einem Gläschen Wein, kann schlaffördernder wirken als Medikamente oder manche sehr teuren Schlafvorrichtungen. Ganz allgemein gilt für eine Schlafunterlage: eher etwas fester als zu weich. Denken Sie daran, daß Sie im Schlaf alle paar Minuten Ihre Körperliegehaltung ändern! Suchen sie sorgfältig für sie individuell eine Matratze aus, der Matratzen-Fragebogen hilft Ihnen dabei. Wenn Sie sich durch unseren Fragebogen klicken, können Sie aufgrund der dann erhaltenen Erkenntnisse Ihre Wunschmatratze selbst auswählen oder aber eine schriftliche, individuell ausgearbeitete Matratzen-Empfehlung per E-Mail anfordern.

2. Das richtige Sitzen:
Wie sitze ich richtig? Im frühen Mittelalter kamen die Hunnen aus Asiens Steppen bis nach Europa. Diese gewaltige Strecke haben sie überwiegend im Sitzen bewältigt. Aber: Ihre Sitzunterfläche, die Pferde, bewegte sich ständig, und auf diesem Sitz war ihr Körper ebenfalls in ständiger Bewegung. Das heißt für unser Sitzverhalten: Ein starrer Stuhl kann jeweils nur für eine bestimmte Sitzposition ideal sein, aber nicht für wechselnde Körpereinstellungen. Wir müssen uns bemühen, nicht in einer Zwangshaltung zu sitzen, sondern unsere Sitzhaltung ständig zu wechseln. Das "bewegte Sitzen" ist das richtige Sitzen! Ein Kind, das seine Sitzposition ständig wechselt, macht es instinktiv richtig: Es ist kein "Zappelphilipp"!

3. Das ideale Stehen:
Ähnliches gilt für das Stehen. "Strammstehen" ist ungünstig. Man sollte auch im Stehen seine Position ständig wechseln, z.B. ein Bein höher stellen als das andere und für Seitenbelastungswechsel sorgen.

4. Das richtige Gehen:
Gehen und Laufen mit gutem Schuhwerk, insbesondere auf "gewachsenem Boden", ist eine günstige Belastung für die Wirbelsäule und trainiert auch die Sie haltenden Strukturen. Schmerzen treten nur dann auf, wenn schwerere Erkrankungen vorliegen oder ein entsprechendes Mißverhältnis zwischen Wirbelsäule, Haltung und Belastung gegenüber der haltenden Muskulatur besteht. Geben Sie trotzdem das "Joggen" oder sportliches Wandern nicht auf, sondern nutzen Sie den positiven Therapieeffekt.


allnatura Tipps und Ratschläge

Hilfe durch alternative Heilmethoden


Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Heilmethoden, die Ihnen helfen können:



Die richtige und falsche Matratze bei einem BWS-Syndrom:


Gerade beim Liegen ist es wichtig, die Wirbelsäule zu entlasten. Hier werden oft schwerwiegende Fehler gemacht, die verstärkt zu Schmerzen führen können.
Eine zu harte Matratze lässt den Körper nicht richtig einsinken, dies führt zu einem Knick in der Wirbelsäule.
Eine zu weiche Matratze lässt die Wirbelsäule durchhängen und führt so ebenfalls zu einer geknickten Haltung.

   falsch:
Die Matratze ist zu hart, die Wirbelsäule wird geknickt und der Körper kann nicht richtig einsinken. Lendenwirbelsäule und Bandscheiben werden nicht entlastet. Dieses führt zu verstärkten Schmerzen.

   falsch:
Die Matratze ist zu weich, die Wirbelsäule hängt durch und wird somit geknickt. Sie kann sich nicht entspannen. Dies führt zu Schmerzen und Verspannungen.

   richtig:
Matratze mit variablem Härtegrad und einer weichen punktelastischen Oberfläche. Da der Körper in der Lendenwirbelzone perfekt gestützt wird, ist die Position der Wirbelsäule orthopädisch korrekt und entspannt.

Um eine optimale anatomisch korrekte Körper-Lagerung bei gleichzeitiger Entlastung der Wirbelsäule zu erzielen, setzen wir von allnatura Naturlatexkerne mit mehreren Zonen ein und erzielen hiermit für den Kunden sehr gute Ergebnisse:

5-Zonen-Kern:
Kopf-Nacken-Zone / Schulter-Zone / Becken-Zone / Weiche Zone / Mittelfeste Zone

7-Zonen-Kern:
Kopf-Nacken-Zone / Schulter-Zone / Lendenwirbel-Zone / Becken-Zone / Unterstützende Zone / Weiche Zone / Mittelfeste Zone

Mit diesen Varianten ist man in der Lage, nach seinen eigenen, ganz individuellen Ansprüchen an eine Schlafunterlage, die richtige Matratze auszuwählen.

Alle unsere Naturlatex-Matratzen-Varianten haben einen Naturkautschuk-Anteil von 100%, sämtliche Abdeckungen, wie Schafschurwolle, Baumwolle oder Rosshaar sind vollkommen naturbelassen.
Die Matratzen-Bezüge werden aus 100% Bio-Baumwolle/kbA gefertigt.