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Wie viel Schlaf benötigt mein Haustier?

Wie bei uns Menschen ist der Schlafbedarf unterschiedlich. Je nach Rasse, Bewegung und individueller Gewohnheiten schläft ein Hund ca. 17 bis 20 Stunden pro Tag. Katzen benötigen ca. 13 bis 16 Stunden Schlaf. Junge, ältere und kranke Tiere benötigen noch mehr Ruhephasen. Wenn ein Tier zu wenig Schlaf bekommt, ist es anfälliger für Krankheiten und benimmt sich allgemein etwas aggressiver. Also immer für genügend Ruhephasen sorgen.

Wo ist der ideale Platz für Körbchen & Co.?

Yogaartikel

Hunde möchten gerne in der Nähe ihrer Zweibeiner sein. Damit sie sich ausreichend erholen, sollte der Liegeplatz trotzdem etwas entfernt vom Trubel in einer ruhigeren Ecke aufgestellt werden. Bei Hunden bitte nicht direkt an der Heizung. Spielzeug und andere Ablenkungs- und Störfaktoren sollten sich nicht in unmittelbarer Nähe befinden.

Katzen haben gerne alles im Blick und lieben daher erhöhte Liegeplätze. Katzen suchen sich ihren Liegeplatz oft selber - manche Katzen ziehen sich gerne in eine ruhige Ecke des Hauses zurück, andere liegen gerne direkt bei ihren Zweibeinern, z.B. auf der Sofalehne. Eine Höhle oben im Katzenbaum oder ein Bettchen auf einer Kommode sind auch optimal. Katzen bevorzugen warme Plätze, gerne auf dem Kachelofen oder auf dem Fenstersims über der Heizung. Ältere Tiere sollten wegen der Sturzgefahr in Bodennähe schlafen.

Zugluft und direkte Sonne schaden Miezi und Bello.

Wie finde ich das richtige Bettchen?

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Die Bettchenwahl muss sorgsam erfolgen und auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Tieres abgestimmt sein. Liegt ein Hund zu hart, können besonders bei älteren Tieren Hautreizungen und unangenehme Druckstellen auftreten. Diesen Liegeschwielen können Sie z.B. mit gefüllten Kissen entgegenwirken. Doch Vorsicht! Ist das Bettchen zu weich, sackt Ihr Vierbeiner beim Aufstehen zu sehr ein und findet wenig Halt. Das geht auf die Gelenke.

Manche Katzen lieben das knisternde Geräusch von gefüllten Kissen, z.B. mit Dinkel. Andere erschrecken und benötigen daher ein geräuschloses Material. Grundsätzlich gilt: Jedes Tier hat seine eigenen Vorlieben und Anforderungen.

Viele Tiere bevorzugen einen etwas erhöhten Rand, dann fühlen sie sich geborgen. Hunde legen auch gerne ihr Köpfchen auf eine weiche Randrolle.

Welche Größe eignet sich für mein Tier?

Ein Katzenbett sollte so groß sein, dass sie sich darin drehen und komplett ausstrecken kann. Gleichzeitig soll sie sich darin nicht verloren fühlen. Eine Katzenhöhle muss immer so hoch sein, dass der Stubentiger bequem sitzen kann ohne sich von der Decke gestört zu fühlen.

Hunde haben – wie wir Menschen – ihre ganz eigene Schlafhaltung. Beobachten Sie Ihren Vierbeiner am besten vor dem Bettenkauf – wenn er gerne ausgestreckt liegt, empfiehlt sich ein Hundebett ohne Umrandung. Wenn sich Ihr Hund gerne einkuschelt, ist eine Umrandung sinnvoll. Grundsätzlich sollte Bello sich ausstrecken können und zusätzlich noch 20 bis 30cm Spielraum haben, damit er nicht eingeengt wird.

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In einem Hunde-Bett schläft Ihr geliebter Vierbeiner wohlbehütet und kuschelig. Die rutschfeste Unterseite hält das Bettchen auch bei aktiven Fellnasen sicher an seinem Platz.
In einem Katzen-Bett schläft Ihre geliebte Samtpfote wohlbehütet und kuschelig. Die rutschfeste Unterseite hält das Bettchen auch bei aktiven Stubentigern sicher an seinem Platz.
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