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Lattenroste von allnatura
Jetzt den richtigen Lattenrost findenLattenrost-FAQ - häufige Fragen zu unseren Lattenrosten
Lattenrost-FAQ - häufige Fragen zu unseren Lattenrosten
Je flexibler das Matratzenmaterial, desto wichtiger ist ein Lattenrost mit mindestens 25 schmalen, eng beieinanderliegenden Federleisten in beweglichen Kautschukkappen. So unterstützen Sie die Flexibilität Ihrer Matratze optimal.
Unsere Lattenroste erfüllen diese Anforderungen und sind für alle Matratzenarten geeignet.Legen Sie unsere flexiblen Matratzen bitte nicht auf Lattenroste mit starren Leisten. Das verkürzt die Lebensdauer der Matratze erheblich.
Grundsätzlich ist für alle Naturfaser- und/oder Naturlatex-Matratzen ein nicht federnder Lattenrost mit starren Leisten ungeeignet. Zum einen wird das Liegeempfinden erheblich härter bzw. "stumpfer", zum anderen wird die Matratze vom Körper regelrecht auf den Rost gequetscht, was die Lebensdauer der Matratze verkürzt. Die logische Folge: Der Garantie-Anspruch für Ihre Matratze ist nicht mehr gegeben!
Die überwölbten Federleisten haben zudem einen orthopädisch wichtigen Effekt: Sie unterstützen in Verbindung mit der Matratze den unteren und mittleren Rücken und stützen den Oberkörper damit sinnvoll ab.
Mit einer Mittelzonen-Verstärkung können Sie den Härtegrad im Becken- und Lordosenbereich individuell anpassen. Unsere Lattenroste verfügen über doppelte Leisten in diesem Bereich und spezielle Schieber, mit denen Sie die stützende Wirkung regulieren können. So stellen Sie den für Sie passenden Härtegrad ein.
Anleitung: Mittelzone richtig einstellen.
Wenn zwei Personen im Bett schlafen, empfehlen wir einen unserer Duo-Lattenroste mit integriertem Mittelholm, den Sie mit einem Stützfuß ergänzen können, falls Ihr Bett keinen Mittelholm hat.
Schläft meist nur eine Person im Bett, ist ein durchgehend gefederter Lattenrost in 140 cm Breite ideal. In diesem Fall sollten Sie den eventuell mitgelieferten Mittelholm Ihres Bettes nicht montieren. Dieser würde Sie nachts stören
Wählen Sie einen Lattenrost mit randloser Federwirkung. So erstreckt sich die Federung über die gesamte Breite der Liegefläche, und ein fester Mittelholm ist nicht spürbar. Bei zwei Matratzen können Sie die "Besucherritze" mit einer überbreiten Moltonauflage oder einem überbreiten Unterbett überbrücken und ein großes Spannbetttuch darüberziehen.
Ein Lattenrost mit integrierter Schulterabsenkung in Kombination mit einer entsprechenden Matratze und einem Nackenstützkissen ermöglicht es Ihrer Schulter in der Seitenlage, körpergerecht einzusinken. So liegt Ihre Wirbelsäule anatomisch korrekt, und der Nackenbereich kann entspannen.
Bei sehr leichten Personen kann es hilfreich sein, im Schulterbereich jede zweite Leiste zu entfernen, um den Gegendruck weiter zu reduzieren.
Unsere Massivholz-Lattenroste bestehen aus 100 % Buchenholz aus heimischen Wäldern. Längs- und Querholme sowie die Federleisten sind fein geschliffen und bleiben roh/unbehandelt, also ohne Oberflächenbehandlung. So erfüllen wir auch die hohen Ansprüche von Allergikern.
Unsere Schichtholz-Lattenroste erhalten eine schadstoffgeprüfte Oberflächenbehandlung.
Das ist meist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wenn Sie gerne mal im Bett die Zeitung lesen oder frühstücken, werden Sie die Kopfhochstellung sicherlich oft nutzen. Sehr praktisch ist sie, wenn Sie einmal krank sind. Wer will schon den ganzen Tag nur liegen.
Für über längere Zeit bettlägerige Personen ist ein Elektro-Lattenrost ideal, der auf Knopfdruck die gewünschte Position einnimmt.
Unsere Empfehlung für Betten mit geringer Einlegetiefe:
Einlegetiefe von 11–12 cm:
Bio-Lattenrost "Allnaturaflex" bietet hervorragenden Liegekomfort und randlose Federwirkung. Mit einer Rahmenhöhe von 65 mm ist er ideal für "flache" Betten geeignet.Einlegetiefe von 10 cm oder weniger:
Hier eignet sich der Bio-Lattenrost "Standardflex-Flachrahmen" mit einer Rahmenhöhe von 45 mm besonders gut. Ein solider Lattenrost mit einstellbarer Mittelzone und sinnvollem Liegekomfort.
Es ist handelsüblich, dass ein Lattenrost im Gegensatz zum "lichten Maß" in der Breite und in der Länge kürzer geliefert wird. So hat der Lattenrost im Bettrahmen ausreichend Spiel und es entstehen keine Misstöne durch ein Reiben "Holz an Holz".
Die Lattenroste mit Schichtholzrahmen haben ein Untermaß von 12 mm in der Breite und 50 mm in der Länge. Die Massivholzrahmen sind 10 mm schmaler und 40 mm kürzer als das Nennmaß.
Die Längsholme eines handelsüblichen Lattenrostes bestehen meist aus Schichtholz. Diese Art der Holzverleimung ist sehr längenstabil, so dass es ausreicht, den Lattenrost im Bettgestell nur auf z.B. 4 Eckpunkten aufzulegen.
Da der Rahmen unserer Massivholz-Lattenroste - wie der Name schon sagt - aus Massivholz besteht, ist es nicht auszuschließen, dass er sich bei einer punktuellen Auflage nur auf den Ecken etwas verzieht und dann unangenehm knarrt. Deshalb empfehlen wir für Massivholz-Lattenroste grundsätzlich durchgehende Auflageleisten oder mindestens 3 Auflagepunkte je Bettseite.
Es ist wichtig, dass ein Bett "im Lot" steht. Bitte prüfen Sie auch, ob die seitlichen Auflageleisten und ggf. der Mittelholm exakt gerade sind. In vielen Fällen ist dies schon die Lösung des Problems.
Auch wenn "Holz auf Holz" reibt, knarrt es. Dieses kann passieren, wenn der Lattenrost zu weit links oder rechts im Bett liegt. Hier empfehlen sich "Filz-Plättchen", die es in jedem Baumarkt gibt. Damit wird der Lattenrost "vermittelt" und die Reibung zu den Bettaußenseiten wird zuverlässig vermieden.
Kommt das Knarren durch die Mittelzonen-Verstärkung (das sind die 6 Leisten, die in der Mitte der Liegefläche doppelt ausgelegt sind), prüfen Sie bitte, ob die untere Leiste auch wirklich "mittig" gestellt ist und nicht an der Kautschukkappe reibt.
Wenn die Schieber der Mittelzonen-Verstärkung zu weit in die Mitte geschoben werden, "klappert" die untere Leiste, weil sie keinen ausreichenden Halt hat. Positionieren Sie bitte in diesem Fall die Schieber etwas weiter nach außen.
Wenn meist nur 1 Schläfer in einem französischen Bett (140x200 cm) liegt, sollten Sie den ggf. mitgelieferten Mittelholm unbedingt entfernen. Sonst schlägt der Lattenrost bei jeder Bewegung des Schläfers darauf und es "klappert".
Wenn Sie in Ihrem französischen Bett einen Duo-Lattenrost mit integriertem Mittelholm verwenden, sollten Sie aus Stabilitätsgründen in der Mitte einen Stützfuß befestigen. So biegt sich das Holz nicht durch und knarrt nicht.
Wie schon erwähnt, werden Lattenroste in der Breite um 1,0 - 1,2 cm und in der Länge 3,0 - 5,0 cm kürzer geliefert. In wenigen Einzelfällen hat dann der Lattenrost im Doppelbett keinen ausreichenden Halt und fällt durch den Bettrahmen. Beispielsweise dann, wenn beide Lattenroste direkt nebeneinander ganz nach links oder rechts geschoben sind. Das kann passieren, wenn das lichte Bettmaß etwas größer ausfällt oder wenn die Auflageleisten im Bettrahmen recht schmal sind.
Unser Tipp: Vermitteln Sie beide Lattenroste entsprechend. Als Hilfsmittel empfehlen wir Filzscheiben aus dem Baumarkt oder Weinkorken, die zwischen die beiden Lattenroste geklemmt werden. So können sie nicht mehr verrutschen und bleiben da, wo sie hingehören.
Bei allnatura kommen ausschließlich hochwertige Mittelzonen-Schieber zum Einsatz. Diese bestehen aus einem Innenbogen mit Feder. Leider passiert es auch bei diesen Schiebern manchmal, dass diese sich von selbst verstellen. Das liegt daran, dass die Latten bei sehr trockener Raumluft etwas schrumpfen und sich bei sehr feuchter Luft etwas ausdehnen. Bei Holz, das ja ein Naturmaterial ist, lässt sich das nicht ganz vermeiden und muss bei der Konstruktion der Schieber einkalkuliert werden.
Am besten behelfen Sie sich mit einem Stück Pappe, das Sie zwischen Latten und Schieber klemmen. Sie können auch ein Stück selbstklebendes Moosgummi-Band zwischen die Latten der Mittelzone kleben.
Lattenroste mit Mittelgurt haben den Vorteil, dass sich die Belastung durch das Körpergewicht besser auf die Leisten verteilt. Dieses geht jedoch in manchen Fällen auf Kosten der Punkt-Elastizität, vor allem in der Schulterzone.
Wir empfehlen, wenn der Wunsch nach einer weicheren Liegefläche bzw. Schulterzone besteht, den Mittelgurt über die gesamte Länge hinweg zu entfernen.Ist die Matratze im Schulterbereich zu fest, so kann das Entfernen jeder 2. Leiste im Schulterbereich bei entsprechend flexiblen, anpassungsfähigen Matratzen zu einer Verbesserung führen.