Matratzen-Einlegetiefe -
wichtig für Matratze & Lattenrost
Die Matratzen-Einlegetiefe spielt eine entscheidende Rolle für Ihren Schlafkomfort und die Langlebigkeit Ihres Bettsystems. Sie bezeichnet den Teil der Matratze, der im Bettrahmen versinkt. Idealerweise sollte die Matratze etwa 30–50 % ihrer Gesamthöhe im Bettrahmen liegen, um optimalen Halt zu gewährleisten.
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Wichtig für Stabilität und Komfort
Die richtige Einlegetiefe
Stabilität: Eine ausreichende Einlegetiefe von mindestens 4 cm verhindert, dass die Matratze beim Schlafen oder Aufstehen verrutscht.
Komfort: Ist die Einlegetiefe zu gering, kann die Matratze über den Bettrahmen hinausragen, was nicht nur optisch störend wirkt, sondern auch das Risiko erhöht, den harten Bettrahmen beim Ein- und Aussteigen zu spüren.
Unsere Empfehlung für Betten mit geringer Einlegetiefe:
Einlegetiefe von 11–12 cm:
Bio-Lattenrost "Allnaturaflex" bietet hervorragenden Liegekomfort. Mit einer Rahmenhöhe von 65 mm ist er ideal für solche Betten geeignet.Einlegetiefe von 10 cm oder weniger:
Hier eignet sich der Bio-Lattenrost "Standardflex-Flachrahmen" mit einer Rahmenhöhe von 45 mm besonders gut. Ein solider Lattenrost mit einstellbarer Mittelzone und sinnvollem Liegekomfort.
Tipps bei zu großer Einlegetiefe:
Wenn die Matratze zu tief im Bettrahmen liegt, können Sie die seitlichen Auflageleisten und den Mittelholm mit zusätzlichen Leisten aus dem Baumarkt erhöhen, um die Einlegetiefe anzupassen.
Auch unsere Leisten zum Höhenausgleich "Flex" sind eine gute Lösung - übrigens auch, wenn 2 Schläfer im Doppelbett unterschiedlich hohe Matratzen-/Lattenrost-Kombinationen haben.