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Dinkelfeld

Dinkel - schadstoffgeprüfte Bio-Qualität

Inhalt
  • Dinkel - Urgetreide mit 8000-jähriger Geschichte

  • Regelmäßige Schadstoff-Prüfungen von Rohstoffen

  • Produktion in Deutschland

Dinkelkörner

Dem Urgetreide Dinkel ist seine Ursprünglichkeit weitgehendst erhalten geblieben. Es ist die einzige Getreidesorte, die noch über einen doppelten Spelz verfügt.

Das Urgetreide Dinkel ist der Vorläufer des Weizens und wurde schon von den Kelten und den alten Ägyptern angebaut. Vor 5000 Jahren war der Dinkel als Kulturpflanze im südwestlichen Teil Asiens bekannt. Im Kaukasus fand man in Siedlungen, die ins fünfte und sechste vorchristliche Jahrtausend datiert wurden, Reste von Dinkelähren. Als Hauptbrotgetreide wurde Dinkel im Alten Testament gelobt. Durch Bodenfunde weiß man außerdem, dass Dinkel seit etwa 1900 vor Christus auch in Mittel- und Nordeuropa angebaut wird.

Das Urkorn wird auch Dreikorn, Spelz oder Schwabenkorn genannt. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Germanischen (spelt - spalten). Vor 150 Jahren bestellten die Bauern in Deutschland noch 400.000 Hektar Land mit Dinkel. Das Korn war die damalige Hauptgetreidefrucht, vor allem in Baden-Württemberg. Heute sind es weniger als 10 Prozent dieser Fläche.

Bereits seit einigen Jahren erlebt der Dinkel eine Renaissance, durch die den Verbrauchern immer mehr Produkte mit dem gesunden Getreide zur Verfügung stehen.

Dinkelspreu hat sich schon lange als ideale Füllung für Kissen bewährt - wir verarbeiten nur mehrfach gereinigte Dinkelspreu aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Die Bezüge werden aus 100 % Baumwoll-Perkal (Organic Cotton/kbA) gefertigt.
Der hochwertige Dinkel wird in Süddeutschland angebaut.

Dinkelspreu ist locker, luftdurchlässig und passt sich der Kopf- und Nackenform individuell an. Sie bildet einen idealen Wärmeaustausch bei allen Temperaturen.
Durch die Robustheit des Dinkels erhalten die Produkte eine lange Haltbarkeit.

Auch zur Wärmebehandlung sind Dinkel- sowie Hirsekissen bestens geeignet. Sie sind eine Alternative zum elektrischen Heizkissen (Elektrosmog) oder der Wärmeflasche. Aufgewärmt speichern sie die Wärme über eine lange Zeit, da sie die Umgebungs-Temperatur (Körpertemperatur) beibehalten.
Dazu das Kissen im Backofen 10-15 Minuten auf maximal 60 °C erwärmen. Höhere Temperaturen können den Reißverschluss zerstören. Ab 72 °C zersetzen sich die Eiweißkörper im Dinkel. Da alle Kissen mit einem Metall-Reißverschluss versehen sind, sind sie für eine Erhitzung in der Mikrowelle nicht geeignet!
Milben werden abgetötet, indem man das Kissen für 24 Stunden in die Tiefkühltruhe legt.