Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienstleistung. Durch die Benutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. x

Wichtiger Hinweis

  • Warenkorb (0) - 0,00 €
    Ihre zuletzt hinzugefügten Artikel:
    Gesamtsumme (0 Artikel): 0,00 € inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten
  •  
NUR IM AUGUST: SICHERN SIE SICH ZUSÄTZLICH 5% RABATT* MIT DEM GUTSCHEINCODE HALLO17

Schellack



Herstellung und Zusammensetzung


Schellack (auch Plattlack oder Tafellack genannt) wird aus einem harzigen Sekret gewonnen, das die Lackschildlaus absondert. Diese Tiere stechen Bäume an und saugen Säfte heraus, von denen sie sich ernähren. Das Wort "Lack" stammt übrigens vom indischen Wort "Laksha", was "hunderttausend" bedeutet. Denn hunderttausende von Lackschildläusen sondern das Baumharz wieder ab und überziehen die Zweige der Sträucher mit dicken Harzkrusten. Diese sind der Grundstoff für die Schellack-Produktion.

Zunächst werden die Äste, auf denen sich das abgesonderte Harz befindet, gesammelt, um im 2. Schritt das Harz vom Holz zu trennen. Anschließend wird das Harz in Alkohol gelöst, ohne Zugabe von Chemikalien entfärbt und in mehreren Schritten gefiltert.


Merkmale


Schellack ist, wie Sie unter "Herstellung und Zusammensetzung" lesen können, ein nachwachsender, ungiftiger und 100% natürlicher Rohstoff. So bietet Schellack aus ökologischer Sicht gegenüber konventionellen Lacken entscheidende Vorteile. Natürlich wird Massivholz durch den Einsatz von Schellack gleichermaßen versiegelt und ist so unempfindlich gegen Schmutz oder Feuchtigkeit.

Gerade im Dielen- und Garderoben-Bereich wird Schellack daher gerne eingesetzt, um Massivholz z.B. vor nassen Regenschirmen zu schützen.