allnatura unterstützt Wechsel zum Ökostrom-Anbieter



Kampf dem gefährlichen und teuren Atomstrom!
allnatura ruft zum Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter auf!


allnatura möchte Sie zum Wechsel Ihres Stromtarifs auffordern, sofern Sie nicht schon von einem "wirklichen" Ökostrom-Anbieter "sauberen" Strom beziehen.

Wir möchten Ihnen hiermit ein paar Informationen an die Hand geben, die die aktuellen Geschehnisse der letzten Wochen in der deutschen Atompolitik zusammenfassen. Sollten Sie keine Zeit oder Lust haben, sich durch ein solch komplexes Terrain zu hangeln, legen wir Ihnen den sehr sehenswerten Bericht der Frontal21 Redaktion des ZDF "Der große Bluff" ans Herz (Bericht leider nicht mehr aktiv).

Wir hoffen, falls Sie Ihren Strom noch nicht von einem Ökostrom-Anbieter beziehen, dass Sie unser Klartext überzeugen kann - es ist Zeit zu handeln! Für uns alle! Setzen Sie ein Zeichen gegen die vier Stromgiganten E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW!

allnatura möchte Sie beim Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter unterstützen! Zum einen möchten wir Ihnen praktische Tipps geben, wie Sie am einfachsten wechseln und zum anderen möchten wir uns bei Ihnen für Ihren Wechsel mit einem Einkaufsgutschein in Höhe von 50,- im Namen unserer Umwelt bedanken.

Unter allen Wechslern verlosen wir für 4 Wechsler jeweils 2500kWh zuzüglich der Jahres-Grundgebühr bei dem gewählten Ökostrom-Anbieter. Lesen Sie mehr auf unserer Seite Ökostrom-Wechselaktion - allnatura gegen Atomkraft!




Seit längerer Zeit machen wir uns bei allnatura Gedanken darüber, wie wir uns in die Diskussion über die Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke einbringen können.

Wechselaktion Als kleines, umweltorientiertes Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und möchten einen kleinen Teil dazu beitragen, dass sich die Einstellung unserer Kunden und natürlich aller anderen Mitbürger zu unserer Umwelt ein wenig zu deren Vorteil verändert.

Mit unseren eigenen, streng schadstoff-geprüften Produkten möchten wir Ihr Schlafzimmer, das Wohnzimmer, Esszimmer, Kinderzimmer oder auch das Heimbüro lebenswerter machen - soweit wie möglich frei von Giftstoffen. All unsere Anstrengungen sind jedoch nicht erfolgreich, wenn wir es zulassen, dass unsere Umwelt von skrupellosen Geschäftsleuten und Politikern gefährdet wird, die sich scheinbar von einer starken Atomlobby vereinnahmen lassen.


Auch nachfolgende Generationen sollen unsere Welt genießen können

Wechselaktion Wenn uns etwas daran liegt, dass auch nachfolgende Generationen unsere Welt noch in ihrer Vielseitigkeit und Schönheit genießen oder einfach nur bewohnen können, müssen wir alle etwas tun! Das mag sich jetzt alles ziemlich pathetisch anhören, aber es ist sehr beunruhigend, was man tagtäglich lesen und hören muss.

Die Wetter-Phänomene, die wir beobachten können, werden immer heftiger - seien es Hochwasser aufgrund nicht enden wollender Regenfälle oder jährlich ausufernde Waldbrände aufgrund zunehmender Hitze und Trockenheit. Der Höhepunkt der Waldbrände zeigte sich erst jetzt im August diesen Jahres in Russland, wo wir auch wieder beim Thema Atomkraft wären. Die Brände schlugen sich bis zum radioaktiv verseuchten Gebiet in Russland an der Grenze zur Ukraine durch und brachten die dort lebenden Menschen zusätzlich in Gefahr. Zudem rückten die Brandherde einigen Atomanlagen empfindlich nahe.

Glücklicherweise hatten wir in Deutschland bisher noch nicht mit solch ausufernden Bränden zu kämpfen, jedoch hat die Hitzewelle im Juli diesen Jahres auch bei uns Probleme bei den Kernkraftwerken verursacht (siehe "Hitze macht AKW zu schaffen"). Doch was passiert eigentlich, wenn Brände einem Atomkraftwerk zu nahe kommen oder ein solches von einem Hochwasser überschwemmt wird? Sind unsere AKWs den immer extremer werdenden Umständen gewachsen? Wir wissen ja zumindest bereits, dass einige Atommeiler einen Flugzeugabsturz nicht schadlos überstehen würden - geschweige denn einen gezielten terroristischen Angriff mittels Flugzeug oder Rakete.

Mit unserem Sitz auf der schönen Ostalb sind wir an sich in einer sehr idyllischen Gegend ansässig, in der man durchaus sehr naturverbunden leben kann. Doch die Idylle trügt, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass wir in Baden-Württemberg alleine drei Standorte mit Atomkraftwerken haben - Obrigheim, Philippsburg und Neckarwestheim. Diese drei Standorte verfügen über fünf Reaktoren. Auch die Atomkraftwerke in Bayern und Hessen sind nicht weit.


Fragwürdige Aussagen der Politik

Es ist ja nicht so, dass nur die russische Regierung seiner Bevölkerung die Gefahren aufgrund der Brände in den durch die Tschernobyl-Katastrophe radioaktiv verseuchten Gebieten im August lange verschwiegen hat. Hierzulande muss man auch immer wieder von Störfällen hören oder lesen - leider oftmals mit einiger Zeitverzögerung. Im Nachhinein erfährt man dann von der tatsächlichen Schwere des Zwischenfalls, meist durch Nachrichten-Magazine oder Umweltorganisationen, denen geheime Dokumente zugespielt wurden - wahrscheinlich von Menschen, die mit dem unheimlichen Druck dieses Wissens nicht leben wollen.

Wechselaktion Die vier Stromriesen E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW, die die deutschen Kernkraftwerke betreiben, sprechen sich gegen eine Brennelementesteuer aus, haben einfach einen "Energiewirtschaftsvertrag" ausgearbeitet und drohen mit einer Abschaltung der Kernkraftwerke. Lesen Sie mehr im Handelsblatt-Artikel "Atomindustrie lockt Bund mit Sonderabgabe" vom 11.08.2010.

Am Samstag, den 21. August 2010, wurde in einer Aktion des Bundesverbands der Deutschen Industrie eine kostspielige Anzeigenkampagne in bundesweiten Medien geschaltet, die führende Wirtschaftsbosse unterzeichneten. Laut der Online-Ausgabe des Spiegel vom 20.08.2010 im Artikel "BDI verpasst Merkel den Denkzettel" kann man die Forderungen des "Energiepolitischen Appels" so zusammenfassen - "Frau Merkel, verlängern Sie die Laufzeiten, setzen Sie sich für den Bau von neuen Kohlekraftwerken ein, entbürokratisieren Sie den Ausbau der Stromnetze, lassen Sie die Finger von der Brennelementesteuer und anderen Energiesteuern".

Jetzt wissen wir alle, was bedauerlicherweise am 5.September 2010 im Kanzleramt entschieden wurde - eine durchschnittliche Laufzeitverlängerung von 12 Jahren für die deutschen AKWs. Vorher war noch ein Gutachten erstellt worden, bei dem auch nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein soll - im Artikel in der Online-Ausgabe der Zeit mit dem Titel "Kritiker bezweifeln Güte des AKW-Gutachtens" können Sie hierzu einiges nachlesen. Es ist wie so oft - entweder steht ein Gutachter auf der Gehaltsliste eines Energiekonzerns oder das Forschungsinstitut, das damit betraut ist, wird von den Konzernen mit hohen Zuwendungen gefördert, sodass Neutralität nicht unbedingt erwartet werden kann.
Schön war auch zu hören, dass die Kanzlerin, der Umweltminister und der Wirtschaftsminister vor die Presse traten und jeweils verschiedene "optimale Verlängerungszeiträume" für die AKWs aus diesem Gutachten herauslesen konnten.

Wenn man sich nur ein wenig mit diesem Thema beschäftigt, merkt man schnell, dass die Laufzeiten entgegen der meisten Argumente der Fachleute und auch gegen den Willen des Volkes verlängert wurden.

Niemand weiss, wie ein atomares Endlager letztendlich "funktioniert" und welche Kosten in der Zukunft auf den Steuerzahler diesbezüglich noch zukommen werden - es gibt einfach noch kein einziges Endlager auf der Welt, auf dessen Erfahrungen man sich stützen könnte - die Problematik wird einfach wieder nach hinten geschoben!

Viele kleine kommunale Stadtwerke oder andere Unternehmen bauen z.B. gerade modernste Biogas-Kraftwerke oder Windparks oder stecken mitten in der Planung, da sie sich auf den Ausstiegs-Beschluss der rot-grünen Regierung mit den AKW-Betreibern aus dem Jahre 2001 verlassen haben. Diese Unternehmen stehen jetzt vor einer ungewissen Zukunft, da sie nicht wissen, ob sie noch konkurrenzfähig sein können. Schauen Sie sich hierzu doch einfach die ersten zehn Minuten der informativen ZDF-Sendung WISO vom 06.09.2010 an.

Über die Auflagen zur Sicherung der AKWs gegen Flugzeug-Abstürze oder Terroranschläge, die den Betreibern der Anlagen auferlegt werden sollen, hört man im Moment wenig. Ein neuer Greenpeace Bericht zeigt, dass die Flugsicherheits-Standards völlig unzureichend sind. Noch ungeheuerlicher wird es, wenn man sich den Monitor-Bericht vom 09.09.2010 "Etikettenschwindel Laufzeitverlängerung" ansieht und realisiert, dass die Sicherheit der Bürger letztendlich nicht viel wert ist.

Letztendlich wurde eine Brennelementesteuer beschlossen, die aber für die vier Stromriesen steuerlich geltend gemacht werden kann und somit nur halb so schlimm ist. Irgendwie hat man bei all diesen Geschichten immer den Eindruck, dass doch alles schon von Anfang an klar war. Nach der Regierungszeit wird wieder der eine oder andere Regierungspolitiker einen gut dotierten Job bei einem Energiekonzern antreten und mit seinen Kontakten weiter an der Lobbyismus-Spirale drehen.

Abschließend sei noch gesagt, das es aus unserer Sicht fast dreist von unserer netten Kanzlerin war, dieses "neue Energiekonzept" als Energiewende und als "Revolution" zu verkaufen. Selten hat sich Politik so lächerlich angehört. Aber in Slapstick ist die neue Regierung ohnehin unschlagbar.


Atomenergie ist nicht billig und Atom-Altlasten kosten viel Geld

Wechselaktion Es wird ja gerne suggeriert, das die Atomenergie so billig ist. Doch hierbei werden entscheidene Fakten unterschlagen. Einerseits ist die Atomenergie durch horrende Subventionen finanziert worden - also von unserem Steuern, andererseits gibt es natürlich auch enorme Altlasten zu tragen. Durch den Spiegel-Artikel auf Spiegel Online vom 26.07.2010 bekommt man einen guten Einblick in die enormen Kosten des Abbaus alter Atomanlagen.

Die bis 2009 angefallenen Kosten für den Staat - und somit für den Steuerzahler - sollen sich auf etwa 5,2 Milliarden Euro belaufen und als bis zum Jahre 2035 anfallenden Kosten werden weitere 5,4 Milliarden Euro beziffert - all dies sind Angaben des Forschungsministeriums. Die oppositionelle SPD geht von weitaus höheren Kosten aus.

Und auch das Argument, dass wir den Atomstrom für niedrige Strompreise brauchen und somit auch die Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke, trägt nicht. Eine solche Verlängerung garantiert lediglich den vier Energieriesen zwangsläufig satte Gewinne, aber nicht zwangsläufig sinkende Energiepreise für den Verbraucher.

Der Strom wird zwar in AKWs sehr günstig hergestellt, der Preis wird jedoch an der Strombörse in Leipzig gemacht und durch Handel und Spekulation teurer. Für den Strompreis ist es also gar nicht so wichtig, ob ein Atomkraftwerk läuft oder nicht. In der oben bereits angepriesenen Sendung der "Der große Bluff" erklärt Ökonom Felix Matthes vom Öko-Institut, "dass im Jahre 2007 einmal rund die Hälfte der deutschen Kernkraftwerke aus Wartungs- und aus Sicherheitsgründen nicht am Netz waren und es daraufhin keinerlei Auswirkungen auf den Strommärkten zu spüren waren". Matthes meint weiter, "dass es zu den großen Mythen der Debatte gehöre, dass Laufzeitverlängerungen zu sinkenden Strompreisen führen". Die zusätzlichen Gewinne werden bei einer Verlängerung von 8 Jahren sprudeln - für Vattenfall ca. 3,7 Mrd., EnBW ca. 11 Mrd., RWE ca. 14 Mrd. und E.ON ca. 21,6 Mrd. Euro!

Nur zur Erinnerung - im Jahre 2001 beschloss die rot-grüne Regierung unter Bundeskanzler Schröder und Bundesumweltminister Trittin den schrittweisen Atomausstieg - nach 32 Jahren Gesamtlaufzeit jedes einzelnen AKWs sollte Schluss sein. Mit am Tisch saßen damals die Vertreter der vier Energiekonzerne EnBW, RWE, E.ON und die norddeutsche HEW. Der damalige Vorstandsvorsitzende und jetzige Aufsichtsratsvorsitzende von E.ON Ulrich Hartmann sagte bei dieser Gegenheit "die Vereinbarung ist ein erster Schritt, entscheidend ist, dass sich beide Seiten auch in Zukunft an ihren Inhalt und Geist gebunden fühlen. Wir sind dazu bereit." Laut der Online-Ausgabe des Handelsblatts vom 15.06.2000 sagte der Vorstandsvorsitzende der RWE AG, Essen, Dietmar Kuhnt, dass das Ergebnis vertretbar sei und er hoffe, "dass die derzeitige Opposition diesen Kompromiss mitträgt".


Fragwürdige Personalentscheidung - Auswahl eines Ex-Atommanagers
zur Beurteilung der Eignung Gorlebens als Endlager

Laut einem Bericht auf Spiegel Online vom 04.08.2010 soll der umstrittene ehemalige Atommanager Bruno Thomauske bei den Vorarbeiten für geplante, weitere Erkundung des Salzstocks Gorleben mitarbeiten, der vormals bei Vattenfall nach dem Trafobrand in Krümmel seinen Job verlor - wegen schwerwiegender Fehler im Krisenmanagement des Stromriesen. Auch vorher verursachte ein Jobwechsel des Herrn Thomauske für Verwirrung - bevor Thomauske zu Vattenfall wechselte, war der promovierte Physiker beim Bundesamt für Strahlenschutz beschäftigt und zudem einer der entscheidenden Personen bei der Genehmigungs-Bearbeitung von Atomanlagen. Zudem wird auch noch Thomauskes Lehrstuhl für den Nuklearen Brennstoffkreislauf von RWE gesponsert! Wie alle großen Energiekonzerne will natürlich auch RWE, dass ein nukleares Endlager in Gorleben gebaut wird, da ja bereits so viel Geld investiert wurde (siehe auch Süddeutsche Online vom 04.08.2010).


Gorleben - die Farce der Auswahl bzw. der Bestimmung eines Endlagers

Im letzten Jahr vor der Bundestagswahl stellte sich heraus, dass der Salzstock Asse leckt, in welchem lediglich schwach radioaktives Material lagert. In Gorleben soll dann das hochradioaktive Material lagern! Komischerweise gibt es seit Beginn der Kernenergie vor etwa 60 Jahren weltweit kein Endlager für Atommüll - ein Umstand, der zum Nachdenken anregen sollte. Könnte es vielleicht sein, dass die Regierungen dieser Welt dieses sehr komplexe Problem vor sich herschieben, weil Sie wissen, wie schwer und unsicher das Ganze ist? Schauen Sie sich den interessanten Panorama-Bericht der ARD vom 27.08.2009 "Atomenergie: die Lüge vom sicheren Endlager" dazu an, bei welchem in knapp zehn Minuten sehr eindringlich gezeigt wird, wie gefährlich die Lagerung in Gorleben, aber auch in Asse und in Morsleben ist.

Im Artikel auf Spiegel Online vom 09.06.2010 wird berichtet, dass Gutachter Mängel im Gorleben-Beschluss entlarvten. Die angewendeten Auswahl-Kriterien repräsentierten nicht einmal den bereits damals erreichten Stand der Salzgeologie, der Hydrogeologie und der Kenntnisse über die bei einer Endlagerung gewünschten Deckgebirgsverhältnisse der Salzstöcke - beispielsweise sei schon Ende der siebziger Jahre bekannt gewesen, dass Grundwasser Radionuklide transportieren können.

Im Bericht auf Spiegel Online vom 31.07.2010 geht es um einen etwaigen Untersuchungsauschuss, in welchem die Opposition Kanzlerin Merkel befragen will, die ja zwischen 1994 und 1998 Umweltministerin war - es soll geklärt werden, ob es bei der Auswahl von Gorleben zum Endlager für Atommüll politischen Druck gegeben habe. Der Ausschuss soll klären, ob die Regierung Bedenken von Wissenschaftlern übergangen hat und Gutachten manipuliert wurden.

Besuchen Sie auf jeden Fall die sehr interessante Greenpeace-Seite "Geheime Akten über Gorleben", auf der auch nochmals alles über Gorleben schön zusammengefasst ist. Greenpeace bietet auf
Wechselaktion

Wechselaktion
dieser Seite auch einen Link zu einer Datenbank mit Regierungsakten zu diesem Thema an. Unten unter "Publikationen zum Thema" finden Sie ein PDF zum Herunterladen mit dem Titel "Powerpoint: Die Akte Gorleben" - einfach mal durchklicken und wundern wie politische Entscheidungsfindung in einem "hochentwickelten" Staat vonstattengehen kann. Gerade damals schrieb man doch so etwas gerne nur unterentwickelten Staaten zu... Heute haben wir uns doch bereits daran gewöhnt, dass Korruption und dergleichen in Deutschland ebenso hoffähig ist und auf der Tagesordnung steht.

Schon im Jahre 1983 wusste man in Regierungskreisen der Regierung Kohl von der Ungeeignetheit Gorlebens als Endlager Bescheid - auf der Greenpeace-Seite "Gorleben-Gutachten von Kohl-Regierung manipuliert" können Sie hierzu tiefer einsteigen.


Hilfreiche Links zur Atompolitik

Das ZDF stellt in seiner Mediathek eine sehr interessante Sammlung an Fakten unter dem Titel "Die falschen Versprechen der Atompolitik" zur Verfügung.

In der Onlineausgabe der Süddeutschen vom 15.08.2010 finden Sie unter dem Titel "Der große Zoff um die Reaktoren" in knappen Worten die wichtigsten Fragen und Antworten über die Zukunft der Kernenergie.

Schauen Sie sich auch die "365 Gründe gegen Atomkraft" von Greenpeace an.

Unterzeichnen Sie den Bürger/innen-Appell gegen Merkels Atompläne von campact.de! Bitten Sie auch Ihre Freunde und Bekannten, auf den nebenstehenden Aufruf zu klicken und diese so wichtige Kampagne zu unterstützen! Nur wenn eine große Anzahl an Bürgern unterschreibt, werden wir das nötige Gehör finden!

Eine besonders zu empfehlende Lektüre ist auch die tolle Zusammenstellung des Ökostrom-Anbieters EWS Schönau "100 gute Gründe gegen Atomkraft". Auf dieser mit viel Liebe gestalteten Website finden Sie auch zu jedem Grund Links für weiterführende Informationen und Quellenangaben.





Die allnatura Handlungsempfehlung - Ökostrom für eine bessere Zukunft


Wechseln Sie zu einem unabhängigen Ökostromanbieter! Wenden Sie sich von den Stromgiganten ab, die unserer Regierung scheinbar diktieren können, was Sie wollen! Setzen Sie ein Zeichen für sich selbst und unsere Umwelt!

Wir empfehlen einen Wechsel zu einem der vier vom BUND - dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland - vorgeschlagenen Stromanbietern. Bei den vom BUND genannten Unternehmen ist gewährleistet, dass diese keinen Atomstrom und keinen Strom aus Kohlekraftwerken beziehen.

Hierbei handelt es sich um die unabhängigen Unternehmen EWS Schönau, LichtBlick, naturstrom und Greenpeace Energy.

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Es sind jedoch auch alle Tarife der regionalen oder lokalen sowie der bundesweiten Ökostrom-Angebote aus der Empfehlungsliste des Öko-Instituts Freiburg zur Teilnahme an unserer Aktion berechtigt. Machen Sie hierzu einen Preisvergleich auf der Plattform Verivox. Dort erhalten Sie ganz leicht einen Überblick über verfügbare Ökostrom-Tarife und der üblichen regionalen Tarife bei E.ON, RWE, Vattenfall oder EnBW nach Eingabe Ihrer Postleitzahl.

Überzeugen Sie auch Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannte - heutzutage können Sie ja per eMail, Facebook, Twitter und Konsorten sehr schnell sehr viele Leute erreichen!


Hier geht es zur Ökostrom-Wechselaktion - allnatura gegen Atomkraft!

Auf der Seite unserer Ökostrom-Wechselaktion - allnatura gegen Atomkraft finden Sie weitere wichtige Informationen für einen Wechsel zum Ökostrom-Anbieter und auch die Links direkt zum Wechselformular des von Ihnen bevorzugten Anbieters.



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