Akupunktur





Was ist Akupunktur?


Bei der Akupunktur kann der Arzt Energieblockaden im Körper lösen und somit Schmerzen und Beschwerden lindern. Er verwendet hierzu Stahlnadeln, die in die verschiedenen Akupunktur-Punkte im Körper gesteckt werden. Die Akupunktur ist schmerzfrei und nahezu ohne Nebenwirkungen und Risiken.


Vorgehensweise der Akupunktur


Akupunkturnadeln
Als erstes untersucht der Arzt den Patienten gründlich und es werden Fragen zu den Beschwerden und Symptomen gestellt. Es werden Stahlnadeln, die bis zu einem halben Millimeter dick sein können, verwendet. Die Einstichtiefe variiert je nach dem Akupunktur-Punkt von einigen Millimetern bis zu fünf Zentimetern. Um die Wirkung zu verstärken, können die Nadeln während des Einstichs gedreht oder auf und ab bewegt werden. Im Normalfall bleiben die Nadeln 30 Minuten im Körper, bei besonderen Therapien können die Nadeln sogar bis zu 60 Minuten im Körper stecken bleiben.
Eine Akupunktur-Therapie beinhaltet in der Regel 10 bis 12 Behandlungen, die pro Behandlung etwa 30 bis 45 Minuten dauert. Es werden meist zwei Behandlungen pro Woche durchgeführt. Drei bis vier Monate nach der Behandlung sollten zwei bis vier Akupunktur-Behandlungen durchgeführt werden, um die Therapie aufzufrischen und den Heilerfolg zu stabilisieren.


Heilerfolge


Die Akupunktur ist eine wirksame und sinnvolle Behandlungs-Methode, die praktisch ohne Risiken und Nebenwirkungen ist. Die Heilerfolge sind erstaunlich, etwa 70 bis 85% aller behandelten Patienten sind nach einer Therapie ohne Beschwerden. Die Therapie mit den Nadeln ist für viele Patienten oft die letzte Hoffnung, da die Schulmedizin Schmerzen meist nur lindern kann, aber die Krankheit nicht heilt.


Durch die Akupunktur lassen sich folgende Beschwerden lindern:


  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Tennisarm
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Erkältungskrankheiten
  • Kreuz- und Rückenschmerzen
 
  • Bronchitis und Bronchialasthma
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Sprachstörungen
  • Lähmungen


Gute Heilungserfolge auch bei folgenden Krankheiten:


  • Hauterkrankungen, z.B. Neurodermitis
  • Augenerkrankungen
  • Urologische Erkrankungen
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems, z.B. HWS-Syndrom, BWS-Syndrom, LWS-Syndrom, Rheuma
 
  • Hals-, Nasen- und Ohren-Erkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Suchterkrankungen
  • Allergien
  • Prüfungsangst
  • Hormonelle Störungen
  • Psychische Erkrankungen
    (z.B. Schlafstörungen, Depressionen, Unruhezustände)


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