Die Stadt Heubach ist Teil der Bio-Musterregion mit dem Landkreis Heidenheim

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Immer mehr Menschen sind von regional produzierten Bio-Lebensmitteln überzeugt. Dadurch steigt die Nachfrage und überragt somit deutlich das regionale Angebot.

Um den ökologischen Landbau weiter voranzubringen und mehr Angebot zu schaffen, hat die Landesregierung einen Wettbewerb ausgeschrieben. Neun Regionen aus dem ganzen Land haben daran teilgenommen. Alle Teilnehmer mussten ein Bewerbungskonzept abgeben, welches konkrete Vorschläge und Pläne beinhaltet, wie sich die einzelnen Regionen in ökologischer Sicht verändern und verbessern wollen.

Ausgewählt wurden die Landkreise Bodensee/Konstanz, Ravensburg, Enzkreis und der Kreis Heidenheim mit den fünf angrenzenden Städten und Gemeinden Bartholomä, Essingen, Heubach, Neresheim und Oberkochen.

Diese vier Regionen sollen das Bewusstsein bei den Menschen für Bio-Lebensmittel und den ökologischen Landbau stärken und unterstützen. Darüber hinaus soll sich auch die Möglichkeit einer bestmöglichen Vernetzung von Akteuren, wie beispielsweise Handwerker, Landwirt und Vertrieb ergeben.

Die auserwählten Regionen erhalten jährlich zur Unterstützung des Öko-Landbaus maximal 100.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren.

 

Der zentrale Leitgedanke des Bewerbungskonzepts des Landkreises Heidenheim mit den Gemeinden des Ostalbkreises ist folgender:

Der Öko-Landbau soll nicht in Konkurrenz zur konventionellen Landwirtschaft gesehen werden, sondern als Einladung an alle Vertriebe, Landwirte, Verarbeiter und andere Akteure, ihre eigene wirtschaftliche Situation zu stärken und nachhaltig zu verändern. Gleichzeitig sollen diese Konzepte der Entwicklung der ländlichen Region sowie dem Natur- und Ressourcenschutz dienen und auch das Thema „Nachhaltiges Bauen“ mit aufgreifen.

 

Konkrete Ziele sind zum Beispiel:

  • Die Erhöhung der Anzahl an Bio-Betriebe und Ökoflächen
  • Verbreitung des bioregionalen Angebots in Erzeugung und Verarbeitung
  • Aufbau und Entwicklung von dauerhaften regionalen Netzwerken und Kooperationen
  • Verbesserung der regionalen Wertschöpfungskette

Durch solche Projekte entwickeln sich viele tolle Ideen mit denen jeder Einzelne seine Umwelt verbessern kann.

 

Auch wir leisten einen Beitrag zur Nachhaltigkeit

Unser allnatura Gebäude hat eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtleistung von 130 kWp, einen Stromspeicher von 24 KWh und eine Energie-Autarkie von rund 60%. Außerdem haben wir eine 3000 qm Grünfläche, die mit 30 Bäumen bepflanzt ist. Darunter befinden sich viele Streuobstbäume. Diese Bäume sind sehr wichtig für die Bienen. Zusätzlich bietet unsere Trockenmauer ein perfektes Zuhause für alle kleinen Tierchen.

 

Habt auch Ihr Ideen, die sich direkt vor Eurer Haustür umsetzen lassen?

 

 

Bildquelle: https://www.swp.de/suedwesten/staedte/heidenheim/heidenheim-ist-bio-musterregion-24633236.html

http://docplayer.org/56272617-Heimische-produkte-aus-dem-landkreis-heidenheim-schmecken-geniessen-erleben.html

 

 

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1 Antwort

  1. 4. April 2018

    […] Der zentrale Leitgedanke des Bewerbungskonzepts des Landkreises Heidenheim mit den Gemeinden des Ostalbkreises ist folgender: Der Öko-Landbau soll nicht in Konkurrenz zur konventionellen Landwirtschaft gesehen werden, sondern als Einladung an alle Vertriebe, Landwirte, Verarbeiter und andere Akteure, ihre eigene wirtschaftliche Situation zu stärken und nachhaltig zu verändern. Gleichzeitig sollen diese Konzepte der Entwicklung der ländlichen Region … lesen Sie weiter! […]

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