 |
 |
 |
 |
| |
Schadstoff-Informationen:
Schwermetalle sind Metalle mit einer Dichte über 5,0 g/cm³. Das trifft auf den größten Teil der Metalle zu. Zu den Schwermetallen zählen u. a. Antimon, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt (Kobalt), Eisen, Kupfer, Mangan, Nickel, Quecksilber, Zink und Zinn.
Schwermetalle kommen natürlicherweise im anstehenden Tiefengestein bzw. im Gestein unter der Bodendeckschicht vor.
Es gibt lebensnotwendige Schwermetalle, wie z. B. Eisen und Zink, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen. Andere sind bereits in geringer Konzentration giftig, z. B. Blei, Cadmium, Quecksilber.
Wohnrelevante Vorkommen
Schwermetalle werden zur Herstellung von Kunststoff verwendet. Z. B. Cadmium und Blei für Polyvinylchlorid (PVC).
Man findet sie in Form von Pigmenten in Farben und Lacken, in Farb-Pigmenten für Kunststoffe sowie zum Einfärben von Gläsern.
Gesundheitsgefahren
Abhängig von der Dosis sind einige Schwermetalle und deren Stäube gesundheitsschädlich, einige werden als krebserzeugend eingestuft. Schwermetalle sind nicht abbaubar und können sich im Körper und in der Nahrungskette anreichern (z. B. Quecksilber in Fischen). |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|